Welche zwischenstaatliche Organisation hat für den weltweiten Flugfunkdienst besondere Bedeutung?
A ITU
B IATA
C UNESCO
D NATO
Antwort
C
Was ist die rechtliche Grundlage für das Errichten und Betreiben von Funkanlagen in der
Bundesrepublik Deutschland?
A Das Telekommunikationsgesetz (TKG)
B Das Luftverkehrsgesetz
C Das Internationale Zivile Luftfahrtabkommen
D Die Verordnung über die Flugsicherungsausrüstung der Luftfahrzeuge
Antwort
C
Wer ist in der Bundesrepublik Deutschland für Frequenzzuteilungen zum Betrieb von Boden- und
Luftfunkstellen zuständig?
A Die Bundesnetzagentur
B Der Bundesminister des Innern
C Die Luftfahrtbehörden der Länder
D Das Flugsicherungsunternehmen (DFS)
Antwort
C
Wer benötigt zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs ein Flugfunkzeugnis?
A Der Luftsportgeräteführer im Luftraum D
B Der Flugschüler an Bord eines Ausbildungsluftfahrzeuges in der Platzrunde eines unkontrollierten
Flugplatzes
C Der Betreiber einer Bodenfunkstelle, die ausschließlich der Übermittlung von Flugbetriebsmeldungen dient
D Der Flugschüler an Bord eines Ausbildungsluftfahrzeuges in der Platzrunde eines kontrollierten
Flugplatzes
Antwort
C
Wer benötigt zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs kein Flugfunkzeugnis?
A Betreiber einer Funkstelle mit dem Rufzeichen „RÜCKHOLER“
B Fluglotse
C Flugleiter an einem Segelfluggelände
D Luftsportgeräteführer im Luftraum C
Antwort
C
Wer benötigt zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs kein Flugfunkzeugnis?
A Flugschüler in der Platzrunde von Flugplätzen mit / ohne Flugverkehrskontrolle
B Fluglotse
C Flugleiter an einem Landeplatz
D Beauftragte für Luftaufsicht
Antwort
C
Wozu berechtigt das „Beschränkt Gültige Sprechfunkzeugnis II für den Flugfunkdienst“ (BZF II)?
Zur Ausübung des Sprechfunkverkehrs …
A in deutscher Sprache innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
B bei VFR-Flügen in englischer Sprache
C bei IFR-Flügen
D in deutscher und englischer Sprache bei allen deutschen Bodenfunkstellen
Antwort
C
Wozu berechtigt das „Beschränkt Gültige Sprechfunkzeugnis II für den Flugfunkdienst“ (BZF II)?
Zur Ausübung des Sprechfunkverkehrs bei …
A VFR-Flügen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland in deutscher Sprache
B VFR-Flügen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland in englischer Sprache
C IFR-Flügen
D VFR-Flügen in einer der ICAO-Sprachen
Antwort
C
Welches Flugfunkzeugnis wird benötigt, um den Sprechfunkverkehr in deutscher und englischer
Sprache nach Sichtflugregeln durchführen zu dürfen?
A BZF I
B BZF II
C Kein Flugfunkzeugnis, da es sich um einen VFR-Flug handelt
D Kein Flugfunkzeugnis, wenn der Fluglehrer einen schriftlichen Flugauftrag erteilt hat
Antwort
C
Was ist eine Luftfunkstelle? Eine Funkstelle …
A des beweglichen Flugfunkdienstes an Bord eines Luftfahrzeuges
B an Bord eines Flugzeugträgers
C des beweglichen Flugfunkdienstes an einem internationalen Verkehrsflughafen
D des beweglichen Flugfunkdienstes an einem Landeplatz
Antwort
C
Was ist eine Bodenfunkstelle?
A Eine ortsfeste Funkstelle im beweglichen Flugfunkdienst. In bestimmten Fällen an Bord eines Seefahrzeugs oder auf einer Plattform auf See
B Eine Funkstelle des festen Flugfernmeldedienstes
C Jede Funkstelle zur Aussendung von Funksprüchen
D Eine Funkstelle des Flugfernmeldedienstes an Land oder an Bord eines Schiffes für den Austausch von Funkmeldungen
Antwort
C
Was bedeutet der Begriff „BLINDSENDUNG“?
A Das Übermitteln einer Meldung an die Flugverkehrsdienststelle, wenn eine Sprechfunkverbindung nicht hergestellt werden kann.
B Eine Übermittlung von meteorologischen und flugbetrieblichen Informationen für Flugzeuge über der hohen See oder Wüstengebieten außerhalb der Funküberdeckung von UKW-Bodenfunkstellen
C Eine Übermittlung von Informationen für die Luftfahrt, die nicht an einen bestimmten Empfänger gerichtet ist
D Ein Funkspruch, dessen Erhalt vom Empfänger wiederholt werden muss
Antwort
C
Was bedeutet der Begriff „ALLGEMEINER ANRUF“?
A Funkstellen des beweglichen Flugfunkdienstes können gleichzeitig alle Funkstellen, die auf einer Frequenz hörbereit sind, anrufen
B Die Übermittlung von Meldungen über Wettererscheinungen, welche die Sicherheit des Flugbetriebes betreffen können, die an eine oder mehrere bestimmte Stellen gerichtet ist
C Eine Übermittlung, deren Empfang bestätigt werden muss
D Eine Meldung mittels Sprechfunk von einer Bodenfunkstelle an eine bestimmte Luftfunkstelle
Antwort
C
Was bedeutet der Begriff „ROLLHALT“?
A Ein bezeichneter Ort zum Schutz einer Piste, einer Hindernisbegrenzungsfläche, an dem rollende
Luftfahrzeuge und Fahrzeuge anhalten und warten müssen, es sei denn, sie haben von der Flugplatzkontrollstelle eine andere Genehmigung erhalten
B Eine nicht markierte Position auf dem Abstellplatz für die Allgemeine Luftfahrt
C Eine markierte Position auf einer Startbahn, wo der Startlauf begonnen wird
D Jeder markierte Abstellplatz auf dem Vorfeld eines Verkehrsflughafens
Antwort
C
Welche Abkürzung wird für den Begriff „KONTROLLZONE“ verwendet?
A CTR
B CZ
C CTZ
D CTA
Antwort
C
Welche Bedeutung hat die Abkürzung „IMC“?
A Instrumentenwetterbedingungen
B Sichtwetterbedingungen
C Instrumentenflug
D Sichtflug
Antwort
C
Welche Bedeutung hat die Abkürzung „FIR“?
A Fluginformationsgebiet
B Fluginformations-Radar
C Fluginformation erbeten
D Fluginformation erhalten
Antwort
C
Was bedeutet die Abkürzung „H24“?
A Ununterbrochener Betrieb bei Tag und Nacht
B Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang
C Keine festgelegte Betriebszeit
D Höhe 2400 Fuss
Antwort
C
Was bedeutet die Abkürzung „HX“?
A Keine festgelegte Betriebszeit
B Höhe nicht festgelegt
C Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
D Ununterbrochener Betrieb bei Tag und Nacht
Antwort
C
Was bedeutet die Abkürzung „HJ“?
A Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
B Keine festgelegte Betriebszeit
C Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang
D Ununterbrochener Betrieb bei Tag und Nacht
Antwort
C
Welche Bedeutung hat die Abkürzung „AIS“?
A Flugberatungsdienst
B Flughafeninformationssystem
C Allgemeine Informationsstelle
D Allwetter-Informationssystem
Antwort
C
Welche Bedeutung hat die Abkürzung „SAR“?
A Such- und Rettungsdienst
B „STOPP AM ROLLHALT“
C Sekundär-Anflugradar
D Standardanflugroute
Antwort
C
Welche Abkürzung wird für den Begriff „KOORDINIERTE WELTZEIT“ verwendet?
A UTC
B GMT
C Z-Zeit
D CUT
Antwort
C
Welche Bedeutung hat die Abkürzung „ATIS“?
A Automatische Ausstrahlung von Lande- und Startinformationen (AUTOMATIC TERMINAL INFORMATION SERVICE)
B Flugverkehrsinformationsdienst (AIR TRAFFIC INFORMATION SERVICE)
C Flughafengebäude Informationsdienst (AIRPORT TERMINAL INFORMATION SERVICE)
D Automatisches Informationssystem (AUTOMATIC INFORMATION SYSTEM)
Antwort
C
Was bedeutet die Q-Gruppe „QFE“?
A Der Luftdruck in Flugplatzhöhe oder an der Start- und Landebahnschwelle
B Der Luftdruck bezogen auf einen Punkt auf der Erdoberfläche
C Der Luftdruck bezogen auf das höchste feste Hindernis eines Flugplatzes
D Die Höhenmesser-Skalaeinstellung, die nach der Landung die Platzhöhe anzeigt
Antwort
C
Was bedeutet die Q-Gruppe „QNH“?
A Skaleneinstellung am Höhenmesser, damit bei der Landung die Flugplatzhöhe angezeigt wird
B Der Luftdruck in Flugplatzhöhe oder an der Landebahnschwelle
C Der am Flughafenbezugspunkt gemessene Luftdruck
D Der Luftdruck bezogen auf das höchste Hindernis auf einem Flughafen
Antwort
C
Wenn Sie auf dem Höhenmesser die Höhe über NN ablesen wollen, welcher Luftdruckwert muss dann auf dem Höhenmesser eingestellt sein?
A QNH
B QFE
C QUJ
D QDM
Antwort
C
Wenn Sie auf dem Höhenmesser die Höhe über dem Flugplatz ablesen wollen, welcher Luftdruckwert muss dann auf dem Höhenmesser eingestellt sein?
A QFE
B QDR
C QNH
D QTE
Antwort
C
Was bedeutet die Q-Gruppe „QDM“?
A Missweisender Kurs zur Station
B Rechtweisende Peilung von der Station
C Missweisende Peilung von der Station
D Rechtweisender Steuerkurs zur Station (kein Wind)
Antwort
C
Wie heißt die Q-Gruppe für „MISSWEISENDER KURS ZUR STATION“?
A QDM
B QNE
C QDR
D QTE
Antwort
C
Was bedeutet die Q-Gruppe „QDR“?
A Missweisende Peilung von der Station
B Missweisender Steuerkurs zur Station (kein Wind)
C Rechtweisende Peilung / Funkstandlinie von der Station
D Rechtweisender Steuerkurs zur Station
Antwort
C
Wie heißt die Q-Gruppe für „MISSWEISENDE PEILUNG VON DER STATION“?
A QDR
B QDM
C QTE
D QFE
Antwort
C
Was sind Peilfunkmeldungen? Meldungen, die …
A zur Übermittlung von Peilwerten zur navigatorischen Unterstützung dienen
B den Ausfall von Funknavigationsanlagen an Bord eines Luftfahrzeuges betreffen
C der Übermittlung von QNH-Werten dienen
D den Ausfall von Funknavigationsanlagen am Boden betreffen
Antwort
C
Welche Meldungsart steht in der Rangfolge vor den Flugsicherheitsmeldungen?
A Peilfunkmeldung
B Staatstelegramm
C Wettermeldung
D Flugbetriebsmeldung
Antwort
C
Meldungen, die bei der Durchführung der Flugverkehrskontrolle übermittelt werden, sind …
A Flugsicherheitsmeldungen
B Peilfunkmeldungen
C Flugbetriebsmeldungen
D Dringlichkeitsmeldungen
Antwort
C
Eine Meldung, welche die Sicherheit eines Luftfahrzeugs, eines anderen Fahrzeugs oder einer Person an Bord betrifft, ist eine …
A Dringlichkeitsmeldung
B Flugbetriebsmeldung
C Notmeldung
D Flugsicherheitsmeldung
Antwort
C
Eine Meldung betreffend dringend benötigter Luftfahrzeugteile ist eine …
A Flugbetriebsmeldung
B Dringlichkeitsmeldung
C Flugsicherheitsmeldung
D Flugverkehrskontrollmeldung
Antwort
C
Welche der aufgeführten Meldungen sind im beweglichen Flugfunkdienst zulässig?
A Peilfunkmeldungen
B Verwaltungsmeldungen der Luftfahrtbehörden
C Meldungen von Luftfahrzeughaltern
D Fernschreibmeldungen
Antwort
C
Die Meldung eines Piloten an den Kontrollturm „MEINE VORAUSSICHTLICHE ANKUNFTSZEIT IST 1206, BESTELLEN SIE MIR BITTE EIN TAXI“ ist …
A eine unerlaubte Meldung im beweglichen Flugfunkdienst
B eine Dringlichkeitsmeldung
C eine Flugsicherheitsmeldung
D eine Flugbetriebsmeldung
Antwort
C
Die Meldung eines Piloten an den Flugverkehrskontrolldienst „ERBITTE RADAR-FÜHRUNG ZUM
UMFLIEGEN DES GEWITTERS“ ist eine …
A Flugsicherheitsmeldung
B Wettermeldung
C Dringlichkeitsmeldung
D Peilfunkmeldung
Antwort
C
Die Freigabe „PISTE 05, START FREI“ ist eine …
A Flugsicherheitsmeldung
B unerlaubte Meldung
C Dringlichkeitsmeldung
D Flugbetriebsmeldung
Antwort
C
Die Priorität der Meldung „ERBITTE QDM“ ist …
A höher als „START FREI“
B niedriger als „ERBITTE QNH“
C niedriger als „STEIGEN SIE AUF FLUGFLÄCHE 85“
D gleichwertig mit „PISTE 32, LANDUNG FREI“
Antwort
C
Die Priorität der Anweisung „ROLLEN SIE ZUM ROLLHALT PISTE 12 ÜBER C“ ist …
A gleichwertig mit „ROLLEN SIE ZUM ABFLUGPUNKT PISTE 05, DORT HALTEN“
B niedriger als „LANDUNG FREI“
C höher als „SENDEN SIE FÜR PEILUNG“
D höher als „BEACHTEN SIE BAUARBEITEN LINKS DER ROLLBAHN G“
Antwort
C
Wie wird die Uhrzeit im Flugfunkdienst übermittelt, wenn Verwechslungen ausgeschlossen sind?
A In Minuten, zweistellig
B In Stunden und Minuten
C In Minuten und Sekunden
D Nach Belieben
Antwort
C
Wie wird das Rufzeichen DEJFC richtig buchstabiert?
A DELTA ECHO JULIETT FOXTROT CHARLIE
B DELTA ECHO YULIETT FOXTROTT CHARLIE
C DELTA ECHO JULIETT FOX CHARLIE
D DELTA ECHO YULIETT FOX CHARLIE
Antwort
C
Wie wird das Rufzeichen DIJYF richtig buchstabiert?
A DELTA INDIA JULIETT YANKEE FOXTROT
B DELTA YULIETT INDIA JANKEE FOXTROT
C DELTA INDIA JULIETT YANKEE FOX
D DELTA INDIA JANKEE YULIETT FOXTROT
Antwort
C
Wie wird die Flughöhe von 3500 Fuss richtig übermittelt?
A DREI TAUSEND FÜNF HUNDERT FUSS
B DREI FÜNEFF HUNDERT FUSS
C DREI FÜNF NULL NULL FUSS
D DREI TAUSEND FÜNF NULL NULL FUSS
Antwort
C
Wie übermittelt man „QNH 1001“ richtig?
A QNH eins null null eins
B QNH ein tausend eins
C QNH eins zero zero eins
D QNH eintausend und eins
Antwort
C
Wie wird die VHF-Frequenz 120,275 MHz übermittelt?
A eins zwo null Komma zwo sieben fünf
B eins zwanzig Komma zwo sieben
C eins zwei null Komma zwo sieben
D eins zwo null zwo sieben füneff
Antwort
C
Wie übermittelt man die Zeit 1318, wenn man einen Irrtum oder eine Verwechslung ausschließen will?
A eins drei eins acht
B dreizehn eins acht
C dreizehn achtzehn
D eins acht nach dreizehn Uhr
Antwort
C
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Antwort
C
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C
